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klaus paier solo
klaus paier & asja valcic
klaus paier trio
klaus paier & radio.string.quartet
klaus paier & gerald preinfalk
klaus paier & gerald preinfalk
klaus paier accordion, bandoneon
gerald preinfalk sax, clarinet, bassclarinet >>
Jazz bedeutet für Klaus Paier und Gerald Preinfalk vitale Improvisation und vor allem die
Unabhängigkeit, sich ohne Zwang mit Stilen und Klangfarben zu beschäftigen – gleich
welcher Couleur. In diesem auf der Basis von eigenen Kompositionen und
improvisatorischen Exkursen aufgebauten Projekt treffen Erfahrung und Spielfreude
wechselseitig aufeinander. Dabei gehen beide Musiker einen seelenverwandten Weg, sie
lassen sich im Fluss der Klänge ausgelassen treiben, ohne ihren Anspruch an musikalisch
geordnete Strukturen zu vernachlässigen.
Die entstehenden stilistischen Überschneidungen sind eine Fusion der besonderen Art.
Die Folklore der Alpenvölker, die stolze Melancholie der Rio de la Plata Region, der
überbordende Spielwitz des Balkans, die nachdenkliche Schwelgerei des Klezmer und die
verschlungene Ornamentik arabischer Tonkunst - alles verschmilzt zu einer
mehrstimmigen Jazzphrasierung. Man könnte diese scheinbar flüchtigen aber im Grunde
tiefgreifenden Momente der musikalischen Beziehung auch als Spurensuche nach einer
gemeinsamen kulturellen Identität bezeichnen. Sie, die Spurensuche, trennt und
verbindet auf sehr komplexe Weise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie bildet
fragmentarische Konfrontationen und bietet gleichzeitig kreative Lösungsmöglichkeiten
scheinbarer Gegensätzlichkeiten.
kritiken/reviews
“...Zunächst lieferte sich der Klarinettist und Saxophonist mit Klaus Paier am Akkordeon
ein wahres Wettrennen, was Tempo und Stilrichtungen anlangt. Im Duett ließ man sich
zwischen Folklore und Klassik treiben, um die Kräfte immer wieder zu einem starken
Melodie-Strom zu bündeln. Ein Improvisations-Express par excellence...”
Gernot Huemer, Kronen Zeitung/Kultur, Oktober 2007
english
For Klaus Paier and Gerald Preinfalk, jazz means vital improvisation and, above all, the
freedom to explore styles and timbres – no matter what shade or colour. In this project,
based on their own compositions and excursions into the realm of improvisation, we see a
confluence of experience and joy of playing. Both musicians embark on a congenial path,
allowing themselves to drift boisterously in the flow of sounds, without neglecting their
firm foundation on musically ordered structures.
The intersections of style that result are a special kind of fusion. The folklore of the Alpine
peoples, the proud melancholy of the Rio de la Plata region, the exuberant inventiveness
of the Balkans, the pensive revelling of the Klezmer, and the intricate ornamentation of
Arab music – all these elements blend into a polyphonic jazz phrasing. These seemingly
volatile, but in fact profound moments of musical relationship could be referred to as a
quest for a common cultural identity. This quest divides and unites the past, present and
future in a very complex manner. It forms fragmentary confrontations, at the same time
offering creative solutions to apparent contrarieties.
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just like h.p.
waltz fo g
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